
Nicht zuletzt auf Grund der Rating/Basel II Diskussion ist für viele Mittelständler eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema Eigenkapital und Beteiligungen erforderlich. Sowohl die stille als auch die offene Beteiligung können helfen, das Eigenkapital aufzustocken, um somit bessere Konditionen bei den Banken und Kreditinstituten zu erhalten.
Für welches Unternehmen welche Art der Beteiligung interessant ist, hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich kann bei kleinen und jungen Unternehmen mit geringen liquiden Mitteln aber hohen Wachstumsperspektiven (>20% p.a.), die auch an einen Börsengang denken, die offene Beteiligung empfohlen werden. Die stille Beteiligung ist dagegen ratsam bei etablierten Unternehmen mit moderatem Wachstum und solidem cash-flow.
Aus Investorensicht:
offene Beteiligung, wenn
stille Beteiligung, wenn
Aus Unternehmenssicht:
offene Beteiligung, wenn
stille Beteiligung, wenn
Weitere Informationen gibt es beim:
Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V.
Residenz am Deutschen Theater
Reinhardtstr. 27 c
10117 Berlin
Tel. (030) 30 69 82-0
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