
Beteiligungskapital ist flexibel einsetzbar und aufgrund seiner individuellen Ausgestaltung kann es für die unterschiedlichsten Finanzierungsanlässe eines Unternehmens genutzt werden. Eine Broschüre des Bundesverbands Deutscher Beteiligungskapitalgesellschaften (BVK) bietet grundsätzliche Informationen und stellt die verschiedenen Arten von Private Equity-Kapital und deren Einsatz anhand von Praxisbeispielen vor.
Alle Private Equity-Varianten haben gemeinsam, dass sich der Erfolg der Investition in ein Unternehmen für die Beteiligungskapitalgesellschaft kaum von vornherein bestimmen lässt. Wie lukrativ die Beteiligung war, zeigt sich immer erst, wenn der Kapitalgeber seine Anteile wieder verkauft oder das Unternehmen an die Börse geht. Grundsätzlich gibt es drei Arten von Private Equity-Kapital: Venture Capital, Wachstumsfinanzierung und Buyout. Aufgrund dieser Vielseitigkeit ist der Einsatz von Beteiligungskapital sowohl beim Markteintritt innovativer Jungunternehmen als auch bei der Expansion etablierter Firmen möglich.
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