
Kunst und Kommerz gelten oftmals als unvereinbar. Tatsächlich aber sind sie eng miteinander verknüpft. Denn wer von seiner künstlerischen oder publizistischen Arbeit leben möchte, ohne dabei fest angestellt zu sein, wird unweigerlich zum Gründer bzw. zum beruflich Selbstständigen.
Dementsprechend gilt es, klassische unternehmerische Fragen zu beantworten: Wer würde meine Werke, meine Publikationen kaufen? Wie viel muss ich monatlich verdienen, um davon leben zu können? Wie biete ich meine Leistung an?
Darüber hinaus müssen Künstler und Publizisten auf ihrem Weg in die Selbständigkeit auch besondere Hürden nehmen. Denn wie in jeder Branche gibt es auch hier besondere Schwierigkeiten und Anforderungen, über die der aktualisierte Infoletter Nr. 51 „Existenzgründungstipps für Künstler und Publizisten“ anhand von Checklisten und Übersichten grundlegend informiert.
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