
Gründungen im sozialen Bereich haben Konjunktur. Gründe dafür sind die steigende Anzahl hilfsbedürftiger Menschen einerseits und die knapper werdenden Budgets öffentlicher Anbieter andererseits. Der aktualisierte Infoletter „Existenzgründungen im sozialen Bereich“ aus der Gründerzeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, welche sozialen Dienstleistungen es gibt, was beim Erstellen des Businessplans zu beachten ist und welche besonderen Anforderungen an Gründer gestellt werden.
Mit Existenzgründungen im sozialen Bereich sind in erster Linie soziale Dienstleistungen für bedürftige Menschen gemeint. Daneben sind aber auch Unternehmen angesprochen, die für soziale Einrichtungen und Anbieter arbeiten. In diesen Fällen handelt es sich z. B. um Bildungs-, Beratungs- oder Organisationsdienstleistungen für Vereine oder Verbände (z. B. Coaching, Supervision, Fortbildung, Qualitätsmanagement, Arbeitsvermittlung, Mittelbeschaffung). Insgesamt ist sowohl das Spektrum der Tätigkeiten im sozialen Bereich groß als auch die Vielfalt der besonderen Anforderungen oder notwendigen Formalitäten.
Der aktualisierte Infoletter Nr. 55 „Existenzgründungen im sozialen Bereich“ beschränkt sich daher auf ausgewählte Tätigkeitsfelder. Anhand von Checklisten und Übersichten wird ein erster Überblick geboten.
Aus dem Inhalt:
Gründerzeiten „Existenzgründungen im sozialen Bereich“