
Ob Einzelunternehmen, GbR oder GmbH: Die Entscheidung für eine bestimmte Rechtsform hat rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Folgen für den Gründer. Daher ist die Wahl der passenden Rechtsform für jeden Gründer von großer Bedeutung.
Eine pauschale Empfehlung, welche Rechtsform die optimale ist, kann es dabei nicht geben. Es ist stets im Einzelfall zu prüfen, was dem Gründer bei der Realisierung seines Vorhabens wichtig ist (z. B. Haftungsbeschränkung und/oder unternehmerische Unabhängigkeit). Jede Rechtsform hat dabei Vor- und Nachteile, die in diesem Leitfaden kurz erläutert werden.
Anhand von Übersichten und Checklisten bietet der aktualisierte Infoletter Nr. 33 „Rechtsformen“ aus der Gründerzeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums eine erste Orientierung.
Aus dem Inhalt:
Niemand gibt denen Geld, die Banken schon gar nicht!
Aber die Rechtsform der GmbH sollte es mindestens sein, die GbR ist höchstens umter Familienmitglieder, die meinen, kein Risiko einzugehen, brauchbar.
Das Finanzamt erkannte sogar in einem mir bekannten Fall nicht einmal solche an, kassierte Steuern vom Einen, während der Andere die Verluste hatte.
Unser Staat ist schon marode, dann sollte man mindestens die Rrchtsform so gestalten, daß Haftungen begrenzt bleiben.
Banken lassen sowieso die Gesellschafter persönlich haften!
Dann aber: Sozialpläne, Lieferanten, Generalunternehmer, Produkthaftung.
Wir bekommen immer mehr das Muster der Amerikaner auf den Tisch, wenn es um Produkthaftung geht.
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