Dienstag, 22. Mai 2012

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Henning Schiel

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Gründerzeiten: Forderungsmanagement

Viele Unternehmen räumen ihren Kunden Zahlungsziele ein und werden damit zum Kreditgeber für diejenigen, die ihre Waren und Leistungen abnehmen (Lieferantenkredit). Problematisch ist, dass sich Unternehmen dabei häufig nicht wie professionelle Kreditgeber verhalten. Für den Erfolg eines Unternehmens ist es aber von Bedeutung, diese Forderungen als wichtige und kritische Ansprüche zu behandeln.

Der aktualisierte Infoletter Nr. 18 „Forderungsmanagement“ aus der Gründerzeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt anhand von Checklisten und Übersichten, wie auch kleine Unternehmen „faulen“ Kunden vorbeugen und offene Zahlungen eintreiben können.

 

Aus dem Inhalt:

  • Forderungssicherungsgesetz (FoSiG)
  • Das gehört in eine Rechnung
  • Kreditversicherung
  • Bonitätsprüfung der Kunden
  • Wenn der Kunde nicht zahlt: Forderungen durchsetzen
  • Factoring

 

Gründerzeiten "Forderungsmanagement"

 

Tipp: Umfassende Informationen zum Aufbau eines gezielten Forderungsmanagements erhalten Sie zudem im gleichnamigen IHK-Seminar am 9. Mai 2012 von 13.00 bis 17.30 Uhr.

Letzte Änderung:  14.02.2012
Dokumenten-Nr.: 041120496
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