Grundsätzlich besteht in Deutschland Gewerbefreiheit. Diese gilt jedoch nicht uneingeschränkt; bestimmte Gewerbe bedürfen einer Erlaubnis. Der aktualisierte Infoletter Nr. 36 „Anmeldungen und Genehmigungen“ des Bundeswirtschaftministeriums bietet einen Überblick:
Die Fitness und die Gesundheit des Unternehmers sind sein wichtigstes Kapital. Wie beides erhalten wird, darüber informiert der aktualisierte Infoletter Nr. 19 „Arbeits- und Gesundheitsschutz“ aus der Gründerzeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums:
Jede Gründung ist so stabil wie das Fundament, auf dem sie steht. Der aktualisierte Infoletter Nr. 30 des Bundeswirtschaftsministeriums informiert über wichtige Erfolgsfaktoren wie berufliches Know-how, Kenntnisse zum „ABC“ der Gründung und zur Unternehmensführung:
Bei den Gründungsvorbereitungen nimmt das Internet als Informations-quelle eine wichtige Rolle ein. Wo es Online-Gründungsinformationen gibt, beschreibt der aktualisierte Infoletter Nr. 29 "Internet für Existenzgründungen" des Bundeswirtschaftsministeriums:
Auf persönliche Beratungen, die sich mit dem konkreten Gründungsvorhaben beschäftigen, sollten Unternehmensgründer nur in den seltensten Gründen verzichten. Hinweise bietet der aktualisierte Gründerzeiten-Infoletter des Bundeswirtschaftministeriums:
Der aktualisierte Infoletter „Beteiligungskapital“ des Bundeswirtschaftsministeriums beantwortet Fragen rund um das Thema Beteiligungskapital, Business Angels und Förderprogramme:
Jedes Unternehmen ist - je nach Branche - bestimmten Risiken ausgesetzt und für nahezu jedes Risiko gibt es eine Versicherung. Der aktualisierte Infoletter Nr. 24 „Betriebliche Versicherungen“ des Bundeswirtschaftsministeriums bietet einen Überblick:
Den Bereich Umweltschutz blenden viele Gründer bei Ihren Planungen oft aus Unkenntnis komplett aus. Staatliche Umweltschutzauflagen können aber Geld und Zeit kosten. Das Bundeswirtschafsministerium gibt in dieser neu aufgelegten Ausgabe wertvolle Tipps:
Der Infoletter „Brancheninformationen“ des Bundeswirtschaftministeriums erläutert Gründern und Unternehmern die Notwendigkeit von Brancheninformationen und erläutert, wo man sie bekommt:
Eine ordentliche Buchführung informiert über die Ertragslage und die finanzielle Situation eines Unternehmens. Eine erste Orientierung was alles zu einer Buchführung gehört, bietet das Bundeswirtschaftsministerium:
Wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung ist ein systematisches Controlling. Der aktualisierte Infoletter Nr. 23 „Controlling“ des Bundeswirtschaftministeriums informiert über Grundlagen, Instrumente, Kennzahlen und Auswertungen.
Für Arbeitslose kann der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit der richtige Weg sein. Der aktualisierte Infoletter Nr. 16 „Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit“ des Bundeswirtschaftministeriums erläutert, welche besonderen Unterstützungen hierbei angeboten werden.
Der neue Infoletter „Existenzgründung durch Ältere“ des Bundes-wirtschaftsministeriums bietet unter anderem Übersichten zur persönlichen Absicherung, zu Förderungen und speziellen Tipps.
Der aktualisierte Infoletter „Existenzgründung durch Frauen“ des Bundeswirtschaftsministeriums befasst sich unter anderem mit den Aspekten: Beratung, Netzwerke für Gründerinnen und Doppelbelastung mit Haushalt und Unternehmen:
Der aktualisierte Infoletter Nr. 6 „Existenzgründungsfinanzierung“ des Bundeswirtschaftministeriums bietet einen Überblick zu Grundlagen der Unternehmensfinanzierung und Basisförderprogrammen für Gründer und junge Unternehmen.
Der aktualisierte Infoletter „Existenzgründung im Handwerk“ des Bundeswirtschaftsministeriums informiert unter anderem ausführlich über die Frage, ob ein Meisterbrief notwendig ist oder nicht.
Freie Berufe unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von gewerblichen Unternehmen. Der aktualisierte Infoletter Nr. 45 des Bundeswirtschaftsministeriums erklärt die Unterschiede und zeigt, was bei der Gründung zu beachten ist:
Der Infoletter Nr. 1 „Existenzgründung in Deutschland“ des Bundeswirtschaftministeriums informiert über die Rahmenbedingungen für Gründer in Deutschland, liefert aktuelle Fallzahlen und stellt Gründungstypen sowie Anlaufstellen für Unternehmensgründer vor.
Kunst und Kommerz gelten oftmals als unvereinbar. Tatsächlich aber sind sie eng miteinander verknüpft. Der aktualisierte Infoletter Nr. 51 des Bundeswirtschaftsministeriums informiert über Besonderheiten beim Schritt in die Selbstständigkeit für Künstler und Publizisten:
Der aktualisierte Infoletter „Forderungsmanagement“ aus der Gründerzeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, wie auch kleine Unternehmen "faulen" Kunden vorbeugen und offene Zahlungen eintreiben können:
In scheinbar gesättigten Märkten hängt der Unternehmenserfolg von Innovationen ab. Die aktuelle "Gründerzeiten" gibt Tipps wie sich diese umsetzen lassen und welche Hilfe z.B. Hochschulen dabei geben.
Der aktualisierte Infoletter Nr. 43 „Gründungsinitiativen und -wettbewerbe“ des Bundeswirtschaftministeriums liefert einen Überblick über die wichtigsten Initiativen und Wettbewerbe:
Die neue Ausgabe der GründerZeiten Nr. 53 „Gründungen im Einzelhandel“ des Bundeswirtschaftsministeriums informiert über das veränderte Ausgaben- und Konsumverhalten von Verbrauchern und weitere wichtige Fakten:
Der aktualisierte Infoletter „Gründungen durch Migranten“ des Bundeswirtschaftministeriums bietet Migranten einen umfassenden Überblick über für sie relevante Gründungsthemen:
Der aktualisierte Infoletter „Gründungsideen entwickeln“ des Bundeswirtschaftsministeriums befasst sich mit den zentralen Fragen: „Wie findet man eine Geschäftsidee?“ und „Wie kann man prüfen, ob sie gut ist?“
Wer ein Unternehmen gründet, und sei es noch so klein, benötigt dafür ein Gründungskonzept. Der aktualisierte Infoletter Nr. 17 „Gründungskonzept/Businessplan" des Bundeswirtschaftministeriums informiert über Aufbau und Inhalte:
Der Infoletter „Hochschulabsolventen als Existenzgründer“ des Bundeswirtschaftsministeriums befasst sich mit der Selbstständigkeit während eines Studiums und der Förderung von Gründern aus der Hochschule.
Der EU-Binnenmarkt und die guten Auslandskontakte der deutschen Wirtschaft bieten auch vielen jungen Unternehmen gute Entwicklungschancen. Es lohnt sich also auch für Gründer, sich mit dem Thema Import und Export zu befassen. Der Infoletter „Import und Export“ des Bundeswirtschaftministeriums informiert:
Das Thema „Insolvenz und Neustart“ wird als aktualisierter Infoletter im Rahmen der GründerZeiten-Publikationsreihe des Bundeswirtschaftsministeriums analysiert:
Mit einer Einnahmen-Überschussrechnung und Gewinn- und Verlustrechnung können Sie die Gewinne oder aber Verluste Ihres Unternehmens ermitteln. Wie das funktioniert erfahren Sie in dieser aktualisierten Ausgabe
Eine Unternehmensgründung erfordert den Einsatz von Geld und Arbeitskraft. Der aktualisierte Infoletter Nr. 7 „Kapitalbedarf und Rentabilität“ des Bundeswirtschaftsministeriums hilft bei einer ersten Einschätzung, ob sich die Investitionen lohnen.
Für jeden Unternehmer ist eine sorgfältige Kostenkalkulation notwendig. Nur wenn sämtliche anfallende Kosten bekannt sind, können die Angebotspreise kalkuliert werden. Der aktualisierte Infoletter Nr. 25 „Kostenrechnung“ des Bundeswirtschaftsministeriums informiert:
Jeder Unternehmer macht Fehler. Zur existenzbedrohenden Krise entwickelnden sich unternehmerische Fehler erst dann, wenn man die Fehlentwicklung nicht erkennt und korrigiert. Wie Sie das Ruder herumreißen können, erklärt Ihnen diese aktuelle Informationsschrift.
Jeder Gründer muss seine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Der aktualisierte Infoletter Nr. 37 „Kunden gewinnen“ des Bundeswirtschaftministeriums bietet einen Überblick zu den Voraussetzungen und möglichen Wegen der Kundengewinnung:
Wenn der Begriff Leasing im Raum steht, denken fast alle zuerst an Autos. Doch Kfz-Leasing ist nur eine von vielen Varianten, die für Unternehmer interessant sein können: Darauf weist der aktualisierter Infoletter des Bundeswirtschaftsministeriums hin.
Der aktualisierte Infoletter „Liquidität“ aus der Gründerzeiten-Reihe des des Bundeswirtschaftsministeriums bietet nicht nur Unternehmensgründern einen umfassenden Überblick über das Thema Liquiditätsplanung und Liquiditätssicherung.
Marketing ist viel mehr als Werbung. Die Planung der Marketingstrategie ist ein wichtiger Baustein des Businessplans. Über die konkrete Vorgehensweise und den passenden Marketing-Mix informiert der aktualisierte Infoletter des Bundeswirtschaftsministeriums:
Habe ich die Rechnung schon geschrieben? Bis wann soll das Angebot abgegeben sein? Diese und andere organisatorischen Fragen sind bei Jungunternehmern an der Tagesordnung. Wie Gründer Chaos vermeiden können, zeigt eine Broschüre des Bundeswirtschaftministeriums:
Qualität ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, der vom ersten Tag an zählt. Darüber, wie sich Qualität im Unternehmen umsetzen lässt, informiert diese aktualisierte Ausgabe der Gründerzeiten.
Patente und andere Schutzrechte gehören zum Kapital innovativer Unternehmen. Bereits in der Gründungsphase sollte von der Möglichkeit, Namen, Verfahren oder Verfahren zu schützen, Gebrauch gemacht werden. Details hierzu bietet das Bundeswirtschaftsministerium im aktualisierten Info-Letter Nr. 40 aus der Gründerzeitenreihe.
Welche Möglichkeiten der Absicherung es bei Krankheit und Unfall gibt und wie man als Selbstständiger am besten für das Alter vorsorgen kann, zeigt die aktualisierte Ausgabe der GründerZeiten Nr. 41 des Bundeswirtschaftsministeriums.
Die Einstellung von neuen Mitarbeitern und das Personalmanagement werden bei Gründern häufig spontan und wenig vorausschauend betrieben. Hilfestellungen zu planvollem Vorgehen gibt der aktualisierte Infoletter des Bundeswirtschaftsministeriums:
Der aktualisierte Infoletter „Preisgestaltung“ des Bundeswirtschaftministeriums bietet einen Überblick zu den Grundlagen der Preiskalkulation und gibt Tipps zur Kostensenkung im Unternehmen:
Jeder Gründer schließt auf dem Weg zum eigenen Unternehmen Verträge ab. Der aktualisierte Infoletter Nr. 35 „Recht und Verträge“ des Bundes-wirtschaftsministeriums bietet einen Überblick, worauf es bei Kaufverträ-gen, Gewährleistungsfristen und weiteren Rechtsfragen ankommt:
Jede Rechtsform hat ihre Vor- und Nachteile. Der aktualisierte Infoletter „Rechtsformen“ des Bundeswirtschaftsministeriums liefert Unternehmensgründern einen ersten Überblick über das Thema und bietet Entscheidungshilfen.
Unternehmer benötigen Kredite, um den Start oder die Weiterentwicklung ihres Unternehmens zu realisieren. Kredite sind ohne bankübliche Sicherheiten wie Bürgschaften nahezu ausgeschlossen. Der aktualisierte Infoletter "Sicherheiten und Bürgschaften" des Bundeswirtschaftsministeriums gibt einen Überblick:
Die meisten Gründer entscheiden sich nach subjektiven Kriterien für Ihren Unternehmensstandort: eigener Wohnsitz, vertrautes Umfeld, Arbeitsstelle des Partners etc. Ob das die richtige Wahl ist, beantwortet der neue Infozeiten-Gründerletter des Bundeswirtschaftsministeriums:
Jeder Unternehmensgründer sollte wissen, was sich hinter einer Umsatz-, Gewerbe- oder auch Einkommensteuer verbirgt. Einen Überblick dazu bietet der aktualisierte Infoletter Nr. 34 "Steuern – Ein weites Feld!" aus der Gründerzeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums:
Das Thema „Unternehmensbeurteilung/Rating“ beleuchtet das Bundes-wirtschaftsministerium (BMWI) in seinem aktualisierten Infoletter im Rahmen der Gründerzeiten-Reihe.
Kleingründungen haben häufig nur geringen Kapitalbedarf und in der Regel keine Angestellten. Welche besonderen Förderprogramme und vereinfachte Gründungsverfahren es für Kleingründer gibt, erfahren Sie in einer aktuellen Ausgabe der Gründerzeiten.
Wer „ins Blaue hinein“ wirtschaftet, verliert den Überblick. Diese Ausgabe Nr. 54 „Ziele setzen, Strategien entwickeln“ aus der GründerZeiten-Reihe des Bundeswirtschaftsministeriums gibt dabei Hilfestellung: